Eine Welt voller Liebe und Verständnis, ohne Hass und Konkurrenz. Keine Ungleichheit mehr bis hin zum Geschlecht und die damit verbundenen Rollen. Jeder gestaltet nach den eigenen Vorlieben und Talenten sein Leben. Natürlich unter Berücksichtigung der Bedürfnisse aller Anderen. Rebekka Kricheldorf schrieb "Homo Empathicus" für das Deutsche Theater in Göttingen. Es ist eine Utopie und eine Dystopie gleichermaßen. Der Preis der Gleichheit ist die Freiheit. Denn Negatives ist verboten und gefährdet die Gesellschaft. Wie geht eine Gesellschaft voller Liebe um mit Jenen die sich nicht an die Regeln halten wollen oder können.
Neun Studenten von der Filmuniversität Babelsberg zeigen dieses Experiment und ergänzen es durch eigene Gedanken, Ideen und Kommentare.